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Die Veranstaltung Zötler Gold Race ist Teil von Allpain. Das Projekt Alpine Endurance Grenzüberschreitender Ausdauersport - eine gemeinsame Vermarktungsoffensive (Evs 21) wird gefördert durch das INTERREG-Programm Österreich-Bayern 2014-2020 aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

Start & Ziel zentral in Sonthofen, ohne großen logistischer Aufwand. Am Freitag erklimmst du die Rampe von Hofen und rollst danach entspannt zum Eventgelände zurück.

Am Samstag führt dich unser Kurs zu den Highlights des Oberallgäus.

Das Zötler Gold Race fordert dich und deine bis zu sechs Teamkameraden und Teamkameradinnen mit vielen Höhenmetern und belohnt dich mit einem unfassbaren Radsporterlebnis in malerischer Landschaft. Der Kurs für Teamstarter und Einzelstarter ist identisch. Es zählt jeweils die schnellste Gesamtzeit aus beiden Tagen. Im Team werden, unabhängig von der Teamgröße, jeweils die besten drei Fahrer und Fahrerinnen gewertet.

Großer Ritt

 

Die Radstadt Sonthofen ist der Auftakt zu eurem großen Ritt. Die ersten Sonnenstrahlen des Tages kommen über den Bergrücken der Sonnenköpfe und tauchen das Illertal passend zum Gold Race, in goldenes Licht. 

Im Schutze des großen Feldes und untermalt vom gleichmäßigen Rauschen hunderter Aerolaufräder geht es auf der B19 der Sonne entgegen. Mit Polizeieskorte und 50 Sachen schießt du in Richtung Fischen. Dickster Gang, aber kaum Druck auf dem Pedal, die ersten 15 Kilometer vergehen wie im Flug. Doch in Fischen geht es hart rechts ab und der Riedbergpass wirft seine Schatten voraus.

Ab jetzt beginnt die Straße allmählich zu steigen und die erste Rampe mit über 16% lässt nicht lange auf sich warten. Bis zur Passhöhe auf 1400 Metern findet ein jeder seinen eigenen Rhythmus und die ersten Federn müssen bereits gelassen werden. Bis Balderschwang und über die Grenze nach Österreich geht es rasant dahin, bevor mit dem ungleichmäßigen, aber malerischen schönen, Naturschutzgebiet Rohrmoos das nächste Highlight auf dich wartet.

Zurück in Sonthofen kannst du dir unter dem Jubel der Zuschauer einen Motivationsschub für die zweite Rennhälfte abholen. Mehr als die Hälfte der Höhenmeter hast du bereits gemeistert, aber das Rennen ist noch lang.

Das Oberjoch ist gutmütig. Nicht so steil wie der Riedbergpass und mit spektakulärer Architektur schlängelt sich die Straße gleichmäßig den Berg hinauf. Doch aufgepasst: Hast du deine Körner hier verschossen, dann wird sie dich in die Knie zwingen. Auch auf der Abfahrt kannst du Zeit liegen lassen, denn die gerade und breite Straße in Richtung Wertach verleitet zum Draufdrücken - wenn man die Beine noch rumbekommt! Ab Wertach wartet dann die endgültig letzte harte Prüfung auf dich. Bis Oberellegg geht es steil bergauf, bevor du das erste Mal mit einem weiten Blick nach Norden belohnt werdet.

Auf dem Bergkamm geht es flach entlang bevor die letzten Wellen und die Abfahrt ins Tal bis Immenstadt folgt. 

Die letzten Kilometer bieten euch nochmals den vollen Alpenblick. Bereit machen zum Zielsprint oder das Rennen ausklingen lassen. Für die finale Anfahrt zurück zum Eisstadion stellt sich nur noch die Sonthofer Staig in den Weg. Tief Luft holen und bereit machen die Arme hochzuwerfen. Der Große Ritt ist so gut wie geschafft und die Triumphfahrt kann beginnen.

 

Prolog

 

Eine Startrampe wie man sie nur aus dem Fernsehen kennt, doch dieses Mal steht sie auf dem Promenadenplatz in Sonthofen und es ist Zeit, sich selber auf die kommenden fünf Kilometer einzustellen. Wenn man alleine oder mit dem Team im Rücken bereitsteht, um den Wattmesser hochzutreiben, ist der Puls schon lange nicht mehr im Ruhebereich.

Drei Runden gilt es im Zentrum Sonthofens zu bewältigen. Flach aber dennoch ist höchste Konzentration gefragt. Mit Köpfchen gilt es die Kurven an der Sparkasse oder dem Haus Oberallgäu zu nehmen, um keine Zehntel liegenzulassen.

Die Teams fahren aktiven Windschatten, um das Maximale rauszuholen, Solo sucht man sich das schnellste Ritzel. So wie man es schon hunderte Male gesehen hat und nun selbst erleben darf. Auf den abgesperrten Straßen, auf denen sonst der Alltag regiert, werden Geschwindigkeiten erreicht, für die es sonst ein Ticket gibt, doch heute ist alles etwas anders. 

Die letzten Reserven werden an der Rampe nach Hofen mobilisiert, der Gradmesser für den Auftakt in dieses einmalige Radsportwochenende, denn dort entscheidet sich, wer beim großen Ritt ganz vorne in der Startaufstellung stehen darf.

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